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Haarausfall – Was können Sie tun, wenn Sie Haare verlieren?

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, von dem sowohl Männer als auch Frauen betroffen sein können. Es ist zwar nicht gefährlich, aber kosmetisch störend. Haarausfall ist zwar eine ernstzunehmende Erscheinung, aber glücklicherweise kommen kontinuierlich neue und verbesserte Mittel auf den Markt – zum Beispiel drei neue Produkte von Australian Bodycare, die dem Risiko von Haarausfall wirksam entgegenwirken.

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Was ist Haarausfall?

Haarausfall ist ein Zustand, bei dem sich das Haar zu lichten beginnt und schließlich vollständig verschwinden kann. Es kann sich also zum einen um einen Zustand handeln, bei dem die Haarpracht schlichtweg ausdünnt – häufig um die Mittellinie im obersten Teil des Schädels, die als Scheitel bezeichnet wird.  Zum anderen kann es aber auch an mehreren Stellen auf dem Schädel zu kompletter Kahlköpfigkeit kommen.  Am häufigsten sind Männer von Kahlköpfigkeit betroffen, während Frauen Haarausfall mehr oder weniger als Ausdünnung des Haares erleben.

Haarausfall ist eigentlich eine Krankheit. Dies kann abhängig von der Ursache des Problems sowohl ein vorübergehender als auch ein anhaltender Zustand sein. Bei dem Haarausfall kann es sich entweder um ein Telogen Effluvium handeln, mit dem die Ausdünnung des Haares über die gesamte Kopfhaut hinweg bezeichnet wird, oder um eine androgenetische Alopezie, die einen erblich bedingten Haarausfall bezeichnet.

Ihre Kopfhaut ist durchschnittlich mit bis zu 100.000 Haaren ausgestattet. Jede Haarsträhne durchläuft Phasen. Die anagene Phase ist dabei die erste Phase. In dieser Phase wachsen mehr als 90 % der Haare. Die anagenen Haare sind so fest mit der Kopfhaut verbunden, dass sie nur schwer auszureißen sind. Jede Haarsträhne bleibt mehrere Jahre bestehen, bevor sie ausfällt und durch eine neue, frische Haarsträhne ersetzt wird.

Die nächste Phase wird katagen genannt – hier kommt es zum Zelltod. Diese Phase hält rund zwei Wochen an. Dann geht dass Haar in die telogene Phase über. Diese Phase dauert etwa drei Monate. Diese Phase ist eine Ruhephase, in deren Anschluss das Haar abgestoßen wird. Dies bedeutet auch, dass diese Haare leichter herausgezogen werden können. Sie verlieren pro Tag bis zu 100 telogene Haare. Dies wird jedoch nicht als Haarausfall bezeichnet. Wenn sich diese Anzahl allerdings maßgeblich erhöht, wird von Haarausfall gesprochen, da das Haar auf diese Weise stark ausgedünnt wird.


Was sind die Ursachen für Haarausfall?

Wenn Sie an Haarausfall leiden, sind Sie bei weitem nicht allein. Es handelt sich um ein Problem, das viele Menschen kennen. Die Ursachen können jedoch von Person zu Person ganz unterschiedlich sein. In der Tat gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die sich auf Haar und Kopfhaut auswirken, und alle können die Ursache für Haarausfall sein. Die Muster können jedoch unterschiedlich sein.



Genetische und erbliche Faktoren

Die häufigste Ursache für Haarausfall ist die genetische und erbliche Veranlagung. Man spricht von einer androgenetischen Alopezie. Sie tritt bei Männern und Frauen auf.

Eine leichte androgenetische Alopezie ist ein Zeichen dafür, dass die Haarfollikel mit zunehmendem Alter schrumpfen. Dies bedeutet, dass sich die Beschaffenheit der Haarsträhnen verschlechtert – und das Haar ausfällt.

Bei schwerer androgenetischer Alopezie liegt ein ernsthafter Fall von erblichem Haarausfall vor. Hier schrumpfen die Haarfollikel so stark, dass sie nicht mehr für das Wachstum der Haare sorgen können. Von diesem Zustand sind meistens Männer betroffen. Er führt zu der sogenannten „Halbglatze“.

Die Haarwurzeln, die die Haarsträhnen bilden, verschwinden mit der Zeit, sodass sie nicht mehr in der Lage sind, neues Haar wachsen zu lassen. In der Pubertät beginnen junge Männer mit der Produktion von Testosteron, wodurch die Haarfollikel schrumpfen können. Wenn sie zu klein werden, wachsen die Haare nicht mehr nach. Wenn Sie zu Haarausfall veranlagt sind, sind Ihre Haarwurzeln besonders empfindlich, sodass Sie Ihr Haar in größerem Umfang verlieren.

Vitaminmangel und Fehlernährung

Ernähren Sie sich gesund und nehmen Sie ausreichende Vitamine über die Nahrung auf? Anderenfalls kann dies ebenfalls eine Ursache dafür sein, dass Sie an Haarausfall – medizinisch Telogen Effluvium – leiden. Ihr Haar dünnt aus, weil die Haarfollikel gewissermaßen ausgehungert werden und in einen Ruhezustand übergehen, bei dem Haarsträhnen abgestoßen werden.

Wenn Ihnen beispielsweise Biotin und Niacin – beides B-Vitamine – fehlen, kann sich dies auf das Erscheinungsbild Ihrer Haarpracht auswirken. B-Vitamine sind wichtig für das Haar, und wenn Sie durch Ihre Ernährung nicht genug bekommen, kann dies dazu führen, dass sich das Haar ganz oder teilweise lichtet. Genau deswegen ist es ratsam, Biotin durch Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen, um das Haar zu stärken.

Chronischer Stress

Die meisten Menschen leiden irgendwann einmal in ihrem Leben unter Stress. Dies verursacht an und für sich keinen Haarausfall. Sind Sie jedoch chronisch gestresst, also Stress über einen längeren Zeitraum ausgesetzt, kann dies Auswirkungen auf Ihr Haar haben. Chronischer Stress ist eine häufige Ursache für Haarausfall.

Wenn der Körper unter Stress steht, kommt es zu einem hormonellen Ungleichgewicht im Haarwuchs. Das Ungleichgewicht bewirkt, dass das Haar nicht mehr wächst und Sie das Haar verlieren.

Übermäßiger Gebrauch von Haarpflegeprodukten

Die Gesundheit Ihrer Haare hängt eng mit physiologischen Bedingungen zusammen. Daher können sowohl Lebensstil- als auch Umweltfaktoren beim Haarausfall eine Rolle spielen.

Dies gilt zum Beispiel für den übermäßigen Gebrauch von Haarpflegeprodukten, das Färben von Haaren, Glätteisen und Lockenstäbe, die für Ihr Haar „schwere Kost“ sind. Die verschiedenen Einflüsse können die Kopfhaut reizen und Ungleichgewichte in der natürlichen Haarstruktur hervorrufen. Sie verschleißen die Haarwurzeln, trocknen das Haar aus und bewirken ein Ungleichgewicht im Haarwuchs, der daraufhin zurückgeht. Es kann daher zu mehr oder weniger starkem Haarausfall kommen.

Krankheit und Haarausfall

Haarausfall kann auch durch eine zugrunde liegende Erkrankung verursacht werden. Einige Krankheiten führen dazu, dass der Körper Antikörper gegen das Haar bildet, wodurch das Haar ausdünnt oder es gar zur Kahlköpfigkeit kommt.

Stoffwechselstörungen, Essstörungen, Drogenmissbrauch und dergleichen führen zu Hautveränderungen, die wiederum dazu führen können, dass sich die Wachstumsbedingungen der Haare verschlechtern und sie ausfallen.

Medizinische Nebenwirkungen

Arzneimittel können ebenfalls zu Haarausfall führen. Insbesondere eine Chemotherapie im Rahmen der Behandlung von Krebs ist ein medizinischer Grund für Haarausfall. Doch auch „harmlosere“ Präparate wie die Antibabypille können zu Haarausfall führen.

Bevor Sie Arzneimittel einnehmen, lesen Sie bitte die Packungsbeilage sorgfältig durch oder wenden Sie sich an Ihren Arzt, um über die Nebenwirkungen des Arzneimittels informiert zu werden.


Wer ist am häufigsten von Haarausfall betroffen?

Wenn Sie unter Haarausfall leiden, sind Sie bei weitem nicht allein. Von Haarausfall sind sowohl Männer als auch Frauen betroffen. Fast ein Viertel der Deutschen über 25 Jahren haben mehr oder weniger mit Haarausfall zu kämpfen. Haarausfall kann somit jeden treffen, da es sowohl physiologische als auch psychologische Ursachen geben kann.

Bei Männern ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass sich die Haarpracht mit der Zeit lichtet. Die Frage ist daher nicht so sehr, ob Männer ihre Haare verlieren, sondern wann sie ihre Haare verlieren. Es kann jedoch von Mann zu Mann sehr unterschiedlich sein. Während der eine schon im zarten Teenageralter mit Geheimratsecken zu kämpfen hat, haben andere Männer bis ins hohe Alter volles Haar. Schätzungen zufolge leiden rund 20 % der Männer in den Zwanzigern an Haarausfall, 40 % der Männer in den Vierzigern und ca. 60 % der Männer in den Sechzigern.

Doch auch viele Frauen haben mit Haarausfall zu kämpfen. Bis zu 50 % der Frauen in den Fünfzigern leiden mehr oder weniger unter Haarausfall.


Symptome von Haarausfall – worauf sollten Sie achten?

Wenn Sie unter Haarausfall leiden, zeigt sich dies in der Regel in einer Vielzahl von Symptomen. Es kann mit dünnem Haar beginnen, das immer dünner wird. Die Symptome sind bei Frauen und Männern häufig unterschiedlich.

Haarausfall bei Männern

Haarausfall bei Männern zeigt sich darin, dass die Haare am obersten Punkt des Schädels – auf dem Scheitel – dünner werden. Die Ausdünnung erscheint auch als zurückgehender Haaransatz mit Geheimratsecken, die schließlich mit der sogenannten „Halbglatze“ am Hinterkopf verschmelzen.

Meistens kommt es zu einem hufeisenförmigen Haarkranz. Diese fleckenhafte Kahlköpfigkeit beginnt häufig mit einem kahlen Scheitel und kann schließlich zur vollständigen Kahlköpfigkeit führen.

Erfahren Sie mehr über Haarausfall bei Männern.

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen äußert sich häufig in einer Ausdünnung der Haare im oberen Teil des Schädels, der als Scheitel bezeichnet wird. Hier lichtet sich das Haar mehr oder weniger stark, während das Haar an den Seiten und im Nacken nach wie vor erhalten bleibt.

Frauen leiden nicht in gleichem Maße an Glatzen- und Halbglatzenbildung wie Männer, bei denen alle Haare verschwinden.

Erfahren Sie mehr über Haarausfall bei Frauen.


Welche Behandlung gibt es gegen Haarausfall?

Gibt es ein Mittel gegen Haarausfall? Und können Sie den verlorenen Haarwuchs wiedererlangen? Es gibt gute Möglichkeiten für die Behandlung von Haarausfall. Beachten Sie jedoch, dass es kein Wundermittel gibt und jede Behandlung von Haarausfall Sorgfalt und viel Geduld erfordert.

Mittel gegen Haarausfall

Wenn Sie Ihre Haare verlieren, sei es als Mann oder als Frau, ist dies auf das Ungleichgewicht zurückzuführen, das beim natürlichen Wachstum der Haare auftritt. Zu diesem Zweck hat Australian Bodycare eine Reihe einzigartiger Produkte entwickelt, die dem Risiko von Haarausfall entgegenwirken.

Die drei Produkte sind ein Serum, ein Shampoo und ein Haarspray, die alle aus einer Vielzahl von pflegenden und wirkungsvollen Inhaltsstoffen wie Teebaumöl, Biotin und Capilia Longa bestehen, die Haarausfall entgegenwirken.

Teebaumöl, Biotin und Capilia Longa

Alle drei Produkte basieren auf den natürlichen Wirkstoffen Capilia Longa und Teebaumöl. Darüber hinaus enthält das Serum Biotin. Zusammen stärken sie das Haar und tragen zu einem gesünderen und dichteren Haar bei.

Teebaumöl wird aus australischen Bäumen gewonnen und besitzt antibakterielle Eigenschaften, die die Kopfhaut von Verunreinigungen und Schmutz reinigen. Es gibt dem Haar die besten Bedingungen und sorgt für eine Kopfhautumgebung, die dazu beiträgt, dass das Haar kräftig und voll wird.

Biotin ist ein wasserlösliches B-Vitamin, das für die Gesundheit von Körper und Haar unerlässlich ist. Biotin ist an den Stoffwechselreaktionen des Körpers und an der Regulation des Zuckerumsatzes beteiligt. Biotin wird beispielsweise für die Umwandlung von Kohlenhydraten und Fett benötigt, weshalb die Körperzellen von diesem Vitamin abhängig sind. Das Zellwachstum spielt eine wichtige Rolle bei der Bildung neuer Haare und Haut, weshalb Biotin eine wichtige Quelle für das Haarwachstum ist.

Capilia Longa ist ein mehrfach aktiver Wirkstoff aus der Kurkuma-Pflanze. Capilia Longa ist klinisch gegen Haarausfall getestet und bietet Ihnen die besten Voraussetzungen, um volles Haar zu bekommen.

Verwenden Sie die Produkte zusammen

SerumShampoo und Haarspray  gegen Haarausfall können einzeln verwendet werden. Optimale Ergebnisse erhalten Sie jedoch, wenn Sie die drei Produkte in Kombination verwenden. Das Serum wird in die Kopfhaut einmassiert, um eine gesunde Haar- und Kopfhautumgebung zu fördern.

Das Shampoo reinigt die Kopfhaut sanft von Verunreinigungen, die das Haarwachstum hemmen können.

Sie können das Haarspray nach der Haarwäsche mit dem Shampoo oder auf trockenem Haar anwenden. Es stärkt jede einzelne Haarsträhne, die somit stärker und widerstandsfähiger wird.

Die Produkte wirken zusammen, um Haarausfall durch Stärkung von Haar und Kopfhaut entgegenzuwirken. Alle drei Produkte können täglich verwendet werden.



Stärkere medizinische Behandlung

Bei Haarausfall können Sie sich auch medizinisch behandeln lassen. Häufig wird eine Hormonbehandlung mit Tabletten verschrieben. Die Tablettenbehandlung soll den Hormonen entgegenwirken, die das Haarwachstum hemmen können. Die Behandlung kann jedoch häufig Nebenwirkungen haben, z. B. Impotenz bei Männern.

Da Ihr Arzt Ihnen die Tabletten verschreiben muss, sollten Sie zuerst mit ihm sprechen. In der Regel wird Ihr Arzt beurteilen, ob die Behandlung für Sie von Vorteil ist.


Die Transplantation von „gesundem“ Haar

Die Haartransplantation ist eine andere Form der Behandlung von Haarausfall. Die Transplantation erfolgt durch das Ermitteln von Spendergebieten mit starken Haarsträhnen und Haarfollikeln, in der Regel im Nacken oder an der Seite des Kopfes, wo noch viele Haare vorhanden sind. Die Haarfollikel werden meist einzeln entnommen und in den kahlen Bereichen wie dem Scheitel oder in Geheimratsecken „eingepflanzt“.

Nach einigen Wochen fallen die transplantierten Haare aus, während die „neu gepflanzten“ nach und nach wachsen. Das endgültige Ergebnis der Behandlung ist erst nach 12 bis 18 Monaten zu sehen.


Vorbeugung von Haarausfall

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Haarausfall vorzubeugen. Zwar handelt es sich letztendlich um einen Kampf wider die Natur, dennoch müssen Sie nicht tatenlos zusehen, wie Ihre Haarpracht schwindet.

Geben Sie Ihren Körper die richtigen Nährstoffe

Wenn Ihrem Körper Vitamine und Nährstoffe fehlen, kann sich dies auf Ihre Haarpracht auswirken. Um dem Haar die besten Voraussetzungen zu geben, gesund und kräftig zu bleiben, sollten Sie viel Obst und Gemüse zu sich nehmen. Obst und Gemüse stecken randvoll mit Antioxidantien und Vitaminen, die sich positiv auf Ihr Haar auswirken können.

Achten Sie darauf, genügend B-Vitamine mit der Nahrung aufzunehmen. Sie wirken aktiv in den Haarfollikeln und unterstützen die Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts, das für das Wachstum der Haare wichtig ist.

Vermeiden Sie Stress

Gelegentlicher Stress ist unvermeidlich. Sie sollten jedoch sicherstellen, dass Sie Stress nicht über einen längeren Zeitraum ausgesetzt sind. Denn dies kann sich als Haarausfall bemerkbar machen. Sorgen Sie im Alltag daher für solide Strukturen und Routinen, damit Sie nicht den Überblick über Ihr Tagwerk verlieren.

Dies gilt sowohl bei der Arbeit als auch zu Hause. Planen Sie unbedingt auch ein, ab und zu abzuschalten, aufzutanken und etwas Gutes für sich zu tun. So können Sie Stresshormone im Körper reduzieren.

Schränken Sie die Verwendung von Haarpflegeprodukten ein

Wenn Sie ein Fan von Haarpflegeprodukten sind, empfiehlt es sich, deren Verwendung einzuschränken, um künftigem Haarausfall vorzubeugen.

Lassen Sie das Haar an der Luft trocknen, anstatt den Föhn zu verwenden, und verwenden Sie ein einziges Stylingprodukt mit mehreren Funktionen anstelle mehrerer verschiedener Produkte im Haar. Stellen Sie außerdem sicher, dass es milde Inhaltsstoffe enthält, die Ihr Haar nicht schädigen.

Kann man Haarausfall verhindern?

Ja, Sie können tatsächlich Haarausfall verhindern, wenn Sie sofort etwas dagegen unternehmen und es nicht einfach dabei belassen.

Es ist wie Schmieröl für Ihr Auto, sodass es nicht so oft in die Werkstatt muss. So ist es auch bei Haaren. Sie können Schäden an den Haarsträhnen verhindern und gleichzeitig das Haar kräftigen, indem Sie Haarprodukte verwenden, die gut gegen Haarausfall wirken.