Probleme auf der Kopfhaut können behandelt werden

Probleme auf der Kopfhaut können behandelt werden

Über eine gesunde Kopfhaut machen wir uns so gut wie keine Gedanken. Wenn es aber plötzlich anfängt zu jucken oder sich etwas in der Kopfhaut verändert, kann es sehr nervig sein bzw. werden.

Zum Glück gibt es sehr gute Möglichkeiten die verschiedenen Probleme, die auf der Kopfhaut auftreten können, zu behandeln.

Hast du Probleme mit deiner Kopfhaut?

Wenn du zu denjenigen gehörst, die Haare auf dem Kopf haben, ist die Kopfhaut sicherlich nicht etwas worüber du dir viele Gedanken machst. Wenn es aber plötzlich anfängt zu jucken oder du etwas anderes ungewöhnliches auf der Kopfhaut entdeckst, was normalerweise nicht da ist, dann machst du dir wahrscheinlich erst Gedanken. Wenn du keine Haare auf dem Kopf hast (Glatze), kannst du die Kopfhaut natürlich viel besser betrachten.

Das bedeutet natürlich, dass du schnell erkennen kannst wenn sich etwas auf der Kopfhaut verändern sollte. Wiederrum bedeutet es auch, dass es schwierig ist Probleme auf der Kopfhaut leicht zu verstecken.

Probleme im Zusammenhang mit der Kopfhaut sind oftmals die gleichen. Die Kopfhaut fühlt sich trocken an, sie juckt, fühlt sich fettig an oder es entstehen Ekzeme oder Flecken auf der Kopfhaut.

Jeder kann manchmal Probleme mit der Kopfhaut bekommen. Bei einigen sind die Probleme sogar konstanter. Aber egal was für ein Problem du mit der Kopfhaut hast, es gibt sehr gute Methoden um diese Probleme zu behandeln oder die Symptome zumindest zu lindern.

Kopfhaut-Probleme machen keinen Unterschied beim Alter oder Geschlecht. Sowohl Männer als auch Frauen können Probleme mit der Kopfhaut bekommen. Jede Altersgruppe kann betroffen sein (egal ob Neugeborene, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene bis hin zu älteren Menschen).

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Probleme auf der Kopfhaut

Trockene Kopfhaut

In der Kopfhaut haben wir sehr viele Talgdrüsen, genauso wie wir diese am restlichen Körper auch haben (außer Handflächen und Fußsohlen). Die Talgdrüsen produzieren Talg, was aus fettigen und abgestorbenen Hautzellen besteht. Der Talg sorgt dafür, dass die Haut fettig wird und somit unsere Haut schützt. Zusätzliche sorgt der Talg dafür, dass die Haut Wasserfest ist, nicht austrocknet und nicht zu brüchig wird.

Symptome und Ursachen

Wenn wir uns die Haare waschen, entfetten wir die Kopfhaut. Wenn wir unser Haar zu oft oder mit einem scharfen Shampoo waschen, kann dieses zu einer trockenen Kopfhaut führen. Es gibt aber auch andere Ursachen für eine trockene Kopfhaut. Krankheiten wieder niedriger oder hoher Stoffwechsel, Diabetes, Leber- oder Nierenerkrankungen, Asthma, Ekzeme und Allergien sowie bestimmte Medikamente, können trockene Haut verursachen.

Wenn du nicht genügend Wasser zu dir nimmst, eine schlechte Ernährung hast oder generell an Vitaminmangel leidest, kann es auch zu einer trockenen Haut führen. Die Talg-Produktion bei älteren Menschen ist auch nicht so hoch wie bei Jüngeren und dadurch sind diese Personen besonders anfällig für trockene Haut.

Generell hat man im Winter öfter eine trockene Haut als im Sommer. Denn Kälte, Wind und niedrige Luftfeuchtigkeit trocknen die Haut schneller aus. Speziell im Winter brauchen wir also mehr Pflege für die Haut und die Kopfhaut.

Wenn man eine trockene Kopfhaut hat, wird es oft jucken und zusätzlich kann es auch passieren, dass weiße, trockene Schuppen von der Kopfhaut herunter nieseln. Eine trockene Kopfhaut und Schuppen sind aber nicht das gleiche. Schuppen werden durch eine Pilzinfektion verursacht und produzieren fettige und gelbliche Schuppen, während eine trockene Kopfhaut durch Trockenheit der Haut entsteht.

Video: So wirst du die trockene Kopfhaut los – 3 einfache und effektive Schritte

So verwendest du die Haarpflegeprodukte gegen trockene Kopfhaut

Verfahrensweise:

  1. Trage Scalp Cure auf die trockene Kopfhaut auf (wie im Video beschrieben). Massiere es sanft ein und lasse die Maske über Nacht auf der Haut um die besten Ergebnisse zu erzielen.
  2. Wasche dein Haar mit Hair Clean Shampoo.
  3. Verteile Hair Care Conditioner im nassen Haar. Lass es mindestens 2 Minuten einwirken und wasche anschließend dein Haar (sehr gründlich)

Scalp Cure von Australian Bodycare hilft gegen trockene Kopfhaut. Sie erhält die natürliche Feuchtigkeit und gleichzeitig hilft sie bei Schuppen und juckender Kopfhaut.



Pilz auf der Kopfhaut

Kopfhaut-Pilz ist eine sehr nervige Krankheit, die oft von starken Unbehagen und Juckreiz begleitet wird. Alle Menschen können Kopfhaut-Pilz bekommen. Meistens sind aber Kinder die von der Infektion betroffen werden.

Die Infektion ist auf den Haut-Pilz Dermatophyt zurückzuführen. In den meisten Fällen wird die Infektion von Haustieren wie Meerschweinchen, Katzen, Hunden, Kaninchen oder anderen Kleintieren übertragen. Die Kopfhaut ist oft gereizt und wird in der Regel auch immer jucken. Es kann sich das sogar zu einer ernsthaften Entzündung entwickeln und im schlimmsten Fall kann es zu einem mit Flüssigkeit gefüllten Beutel entwickeln.

Der Kopfhaut-Pilz wird leider nie von alleine wieder verschwinden. Es ist also sehr wichtig, dass du ihn richtig behandelst. Eine unbehandelte Pilzinfektion der Kopfhaut kann sich in der äußersten Konsequenz zu Haarausfall oder zu einer dauerhaften Glatze führen. Zusätzlich ist es wichtig sich behandeln zu lassen, damit du auch keine anderen mit der Krankheit ansteckst. In diesem Leitfaden kannst du mehr über die Behandlung und vorbeugenden Maßnahmen erfahren:

> Kopfhaut Pilz


Wunden in der Kopfhaut

Alle Menschen erleben es irgendwann mal eine Wunde in der Kopfhaut zu haben. In vielen Fällen wird die Wunde durch eine juckende Kopfhaut verursacht. Je mehr es juckt, desto mehr kratzen wir. Du kratzt dich wahrscheinlich, weil du einen Mückenstich hast, wenn du an Psoriasis leidest oder weil du eine Pilzinfektion auf der Kopfhaut hast.

Dadurch, dass die Haut extrem juckt, kann es passieren, dass du dich sehr oft und lange kratzt und dadurch kann letztendlich eine Wunde entstehen.

Du kannst auch eine Wunde auf der Kopfhaut bekommen wenn du Styling-Produkte oder Haarfärbemittel benutzt hast. Gerade Bleichmittel ist ungesund für die Haut. Wenn das Bleichmittel in Kontakt mit der Kopfhaut gekommen ist, kann es zu einer Ätzverletzung und somit zu einer Wunde kommen.

Egal warum du eine Wunde in der Kopfhaut hast, musst du wirklich aufpassen. Wenn eine Wunde nicht heilen sollte, kann es im schlimmsten Fall ein Zeichen für Krebs sein. Deswegen ist es immer ein gute Idee deinen Arzt zu kontaktieren. Erfahre mehr über Wunden auf der Kopfhaut und wie man sie am besten behandelt.


Juckende Kopfhaut

Eine juckende Kopfhaut ist eine Kopfhaut, wo die Haut gereizt ist. Wenn du Probleme mit deiner Kopfhaut hast, wird Juckreiz immer das erste Symptom dafür sein, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Der Juckreiz ist ein Zeichen für etwas anderes. Deshalb ist es sehr wichtig die Ursache des Juckreizes zu finden und nicht nur die Symptome zu behandeln.

Symptome und Ursachen

Es kann viele verschiedene Gründe für Juckreiz der Kopfhaut geben. Läuse z.B. können ein starkes Jucken auf der Kopfhaut verursachen. Darüber hinaus kann Juckreiz aufgrund einer harmlosen allergischen Reaktion auf eine ernstere Krankheit zurückzuführen sein.

Jucken, Brennen und Reizungen der Kopfhaut können beispielsweise durch Pilze verursacht werden. Schuppen können auch Juckreiz verursachen. Wenn du eine fettige oder trockene Kopfhaut hast, beginnt die Haut auf dem Kopf in der Regel immer zu jucken. Verschiedenen Formen von Ekzemen und Psoriasis können auch Gründe dafür sein, dass die Kopfhaut anfängt zu jucken.

Es gibt also viele verschiedene Gründe bzw. Ursachen, warum die Kopfhaut juckt. Neben dem Juckreiz kannst du auch Reizungen und Schmerzen haben. Wenn du dich also immer weiter kratzt und kratzt, kann ein Loch in der Kopfhaut entstehen und dieses wird schmerzhaft sein. Zusätzlich riskierst du, dass die Wunde mit Bakterien infiziert wird. Deshalb ist es sehr wichtig etwas gegen den Juckreiz zu unternehmen, sobald du diesen verspürst.

Prävention und Behandlung

Das erste was du tun solltest, wenn die Kopfhaut juckt, solltest du selbige nach Läusen untersuchen (es sein denn du bist glatzköpfig, dann brauchst du dir keine Gedanken über Läuse zu machen). Wenn du Läuse findest, kann dieses erklären, warum die Kopfhaut juckt. Wenn die Läuse die Ursache sind, wird der Juckreiz schnell verschwinden, sobald die Läuse verschwunden sind.

Wenn du keine Läuse hast, solltest du darüber nachdenken, ob du nicht ein zu scharfes Shampoo für die Kopfhaut benutzt. Zusätzlich solltest du deinen Arzt aufsuchen, damit er sich das ganze einmal anschauen kann. Es gibt viele verschiedene Gründe für juckende Kopfhaut. Da ist es schwer auf Anhieb die richtige Ursache zu finden.

Wenn du ein Jucken auf der Kopfhaut verspürst, solltest du dir dein Shampoo genauer anschauen. Wenn du das Shampoo wechselst und es trotzdem nicht hilft, könnte das jucken durch ein Ekzem, Psoriasis oder einer Allergie verursacht werden. Daher ist es wichtig, dass du deinen Arzt kontaktierst um die Ursache so schnell wie möglich zu behandeln. Die Lösung kann eine Tablettenbehandlung mit Antihistaminika oder eine Salbe bzw. Creme gegen Juckreiz sein.

Im Fall von Juckreiz, der durch Kopfhaut-Pilz verursacht wird, kann ein Shampoo mit Pilztötenden Bestandteilen oft das Problem lösen. Schuppen werden auch durch einen Pilz verursacht. Deshalb kann ein Schuppen-Shampoo oder ein Shampoo gegen Kopfhaut-Pilz die gleiche Wirkung haben.

Bei einem starken Schuppenbefall kann es notwendig sein, sich einer Tablettenbehandlung zu unterziehen oder die betroffenen Stellen mit einer Creme bzw. Salbe einzureiben. Viele Menschen ziehen es jedoch vor, Schuppen mit natürlichen Heilmitteln zu bekämpfen. Unsere Scalp Cure ist eine effektive Kopfhaut-Kur gegen trockene Kopfhaut. Es enthält das natürliche, antiseptische Teebaumöl. Das Öl hilft super gegen Juckreiz, wirkt beruhigend und lindernd.

LESE AUCH: So entgehst du Juckreiz auf deiner Kopfhaut



Ekzem in der Kopfhaut

Ein Ekzem ist eine allgemeine Hauterkrankung, an der viele Menschen leiden. Du kannst Ekzeme am ganzen Körper, also auch auf der Kopfhaut bekommen. Wenn du ein Ekzem hast, wird der betroffene Bereich rot, gereizt und fängt an zu jucken. Später kann die Haut auch trocken und schuppig werden. Man kann ein Ekzem nur ein einziges Mal bekommen, aber es gibt auch Personen, die während ihres gesamten Lebens an Ekzemen leiden.

Es gibt verschiedene Arten von Ekzemen, die du auf der Kopfhaut bekommen kannst. In der Regel sind die Ekzeme im Winter schlimmer, da dort die Luftfeuchtigkeit niedriger ist und es zusätzlich noch kalt und windig sein kann.

Ein Ekzem muss mit Feuchtigkeit behandelt werden. Man könnte also das Shampoo tauschen, mit einem Shampoo was die Kopfhaut nicht stark trocknet. Unser Hair Clean Shampoo reinigt das Haar effektiv, wirkt juckstillend und enthält das antibakterielle Teebaumöl, was zusätzlich noch die Bakterien hemmt.

Seborrhoisches Ekzem

Das Seborrhoische Ekzem kann Schuppen und Juckreiz auf der Kopfhaut verursachen. Bei Säuglingen kann man dieses sehr oft beobachten und wird in der Regel Milchschorf genannt. Zusätzlich sieht man das Ekzem auch häufige bei jungen Männern und Erwachsenen. Das Seborrhoische Ekzem ist auf den Hefepilz Pityrosporum Ovale zurückzuführen.

Beim Seborrhoischem Ekzem kann man Haar-Shampoo und/oder Öl mit pilztötenden Substanzen verwenden.

LESE MEHR: So wirst du das Seborrhoische Ekzem wieder los

Sonnenekzem

Beim Sonnenekzem juckt die Haut und man bekommt einen rötlichen Ausschlag mit kleinen Knospen oder Blasen. Das Sonnenekzem ist eine Reaktion auf die Sonnenstrahlen, weil wir die Sonne nicht so gut abkönnen oder weil wir zu lange in der Sonne waren. Menschen ohne Haare auf dem Kopf, sind natürlich gefährdeter als Menschen mit vollem Haar. Trotzdem können alle Menschen ein Sonnenekzem bekommen. Die Behandlungsmethoden sind relativ einfach. Viel Feuchtigkeit und die Sonne eine gewisse Zeit meiden.


Fettige Kopfhaut

Viele Menschen haben Probleme mit fettiger Kopfhaut. Hast du Probleme mit einer fettigen Kopfhaut, wird dein Haar sehr schnell fetten und zusammenkleben. Um dieses zu vermeiden, solltest du dir die Haare am besten täglich waschen.

Symptome und Ursachen

Häufiges Haare waschen ist ein Faktor, was das Ganze noch schlimmer machen kann. Denn wenn wir unser Haar waschen, entfernen wir damit die natürliche Fettschicht. Für unseren Körper ist das ein Signal, dass die Talgdrüsen mehr Talg produzieren sollten, um die Kopfhaut davor zu schützen zu trocken zu werden. Wenn die Kopfhaut mehr Talg produziert, werden die Haare und die Kopfhaut fettiger. Wenn du Probleme mit fettigen Haar hast, kannst du dich hier darüber informieren, wie du das Problem lösen kannst bzw. solltest.

Jeder kann eine fettige Kopfhaut bekommen. Oft gibt es einen Zusammenhang zwischen einer fettigen Kopfhaut und unreiner Haut. Das liegt an der erhöhten Talgproduktion und verstopften Talgdrüsen.

Prävention und Behandlung

Das Beste, was du gegen eine fettige Kopfhaut tun kannst, ist jeden zweiten Tag das Haare waschen auszulassen. Anfangs könnte es etwas unangenehm sein, weil die Haare fetten werden. Es wird aber von Zeit zu Zeit besser. Du kannst evtl. ein Trockenshampoo an den Tagen, an denen du die Haare nicht wäschst, verwenden. Das Trockenshampoo wird von der Kopfhaut nämlich nicht aufgenommen.

Man kann locker eine fettige Kopfhaut und trockenes Haar gleichzeitig haben. Das Shampoo muss aber Rücksicht auf die Kopfhaut nehmen. Du solltest also die Spitzen mit Conditioner und Haar-Kuren behandeln. Denke bitte daran, dass du den Conditioner wirklich nur in den Haarspitzen und nicht direkt auf der Kopfhaut verwendest. Du solltest nämlich nicht unnötig eine fettige Kopfhaut riskieren.

Es gibt viele milde Shampoos für fettige Kopfhaut und fettige Haare. Es gibt auch natürliche Shampoos wie z.B. unser Hair Clean Shampoo, was bestens geeignet ist um Styling Produkte und Fett von der Kopfhaut und von den Haaren zu entfernen.

Wenn die fettige Kopfhaut aufgrund von Pickel oder unreiner Haut entstanden ist, kann dein Arzt dir helfen. Evtl. hilft eine Tablettenbehandlung gegen die Probleme in der Kopfhaut. Salben oder Cremes sind auch Mittel, die gut helfen können.

Video: 3 Schritte im Kampf gegen fettiges Haar

Se hier: so wirst du fettiges Haar wieder los


Psoriasis in der Kopfhaut

Psoriasis ist eine entzündliche Erkrankung, bei der es sich um eine entzündliche Erkrankung der Haut handelt. Die Symptome der Psoriasis sind rote, verdickte Flecken auf der Haut, die normalerweise klar erkennbar sind. Die Flecken sind meistens von einer weißlichen, glänzenden Schuppenflechte bedeckt. Die betroffenen Stellen können auch jucken.

Haar-Psoriasis ist eine häufige Form der Psoriasis. Nahezu jeder 2. Psoriasis Patient, leidet unter der Haar-Psoriasis. Typischerweise tritt diese Form im Haaransatz hinter den Ohren, im Nacken oder auf der Stirn auf. Die Haar-Psoriasis erkennt man in Form von schwachen, roten Flecken oder juckende Bereiche die mit Schuppen übersät sind.

Psoriasis ist nicht heilbar. Aber die Symptome können behandelt werden. Es gibt für diese Krankheit u.a. Cremes, Salben, Shampoos, Schaum und Linimente. Darüber hinaus können Lichtbehandlungen, Klimabehandlungen in Kombination mit einem Bad, systematische Behandlung mit Tabletten oder Injektionen eine mögliche Lösung sein. Unsere Haar-Produkte spenden der Kopfhaut Feuchtigkeit und wirken juckstillend.


Atherome in der Kopfhaut

Entdeckst du einen Knoten in der Kopfhaut, solltest du einen Arzt mal darüber schauen lassen. Es könnte sein, dass es sich um ein sogenanntes Atherom handelt. Atherom ist ein anderes Wort für Talgknoten, Talgzyste oder Grützbeutel.

Ein Atherom ist eine Zyste (eine flüssigkeitsgefüllte Höhle), die durch eine verstopfte Talgdrüse gebildet wird die mit angesammelten abgestoßenen Hautzellen und Talg gefüllt ist. Ein Atherom kann von einigen Millimetern bis zu 10 mm oder noch größer werden.

Atherome sind ungefährlich. Wenn diese aber an einer Stelle sitzen, wofür man sich schämt, können sie durch chirurgische Eingriffe entfernt werden. Wenn das Atherom infiziert wird, kann es sich anfühlen wie ein Furunkel.

Die Haut fühlt sich warm an, erhebt sich, wird rot und stramm. Ein infiziertes Atherom sollte auf jeden Fall entfernt werden. Wenn du eine alternative Behandlung bevorzugst, soll Teebaumöl gegen Atherome und Abszesse wirksam sein.


Milchschorf auf der Kopfhaut

Milchschorf auf der Kopfhaut ist eine sehr häufige Erkrankung. Aber was ist MILCHSCHORF wirklich? Milchschorf ist eine Ansammlung von Haut-Fett und abgestorbenen Hautzellen, die normalerweise von der Kopfhaut abgestoßen werden. Die Erkrankung kann jeder bekommen, sie ist aber am häufigsten bei Säuglingen zu sehen.

Es ist eine Form des Seborrhoischem Ekzems, was fettige Schuppen verursacht, die sowohl gelblich, bräunlich oder rötlich sein können. Der Ausdruck Milchschorf wird oft für Kinder mit diesen Symptomen verwendet, während Seborrhoisches Ekzem für den Zustand von Erwachsenen verwendet wird.

In der Regel ist der Hefepilz Pityrosporum Ovale Schuld an dem Zustand. Der Pilz lebt ganz natürlich auf der Kopfhaut. Wenn der Pilz aber gute Wachstumsbedingungen erhält, kann er sich zum Seborrhoischem Ekzem entwickeln.

Milchschorf erfordert eine Behandlung. Darüber hinaus ist es sehr wichtig eine gute Hygiene auf der Kopfhaut zu haben. Die Hygiene kannst du z.B. durch das Haar-Paket von Australian Bodycare bekommen. Die Produkte des Paketes haben antibakterielle Eigenschaften und gleichzeitig lindern sie das unangenehme Gefühl, was Milchschorf verursacht.


Stramme Kopfhaut

Hast du eine empfindliche Kopfhaut, wird diese sich oft trocken und stramm anfühlen. Genau wie die Haut im Gesicht jucken kann oder sich trocken und stramm anfühlt, kann auch die Haut der Kopfhaut die gleichen Symptome aufweisen. Jeden Tag wird die Haut anderen Dingen ausgesetzt wie z.B. Verunreinigung und Stress. Dadurch kann die Haut sehr sensibel werden oder auch reagieren.

Es kann ein juckendes und trockenes Gefühl geben, wo die Haut sich stramm anfühlt. Hier können Schuppen auch entstehen, weil sich die Mikroorganismen der Kopfhaut viel schneller vermehren und entwickeln. Dadurch können fettige oder trockene Schuppen entstehen, was die Haut noch empfindlicher machen kann als sie ohnehin schon ist.

Wenn du dich immer gleich ernährst und dazu noch scharfe Shampoos und Styling Produkte verwendest, kann dies dazu beitragen, dass deine Kopfhaut sich stramm anfühlt. Daher ist es wichtig, dass du dich abwechslungsreich ernährst und versuchst Stress zu vermeiden.

Du kannst z.B. das Haar-Paket von Australian Bodycare nutzen, was eine gereizte Kopfhaut effektiv entlastet und kühlt. Lese hier mehr darüber, wie du eine stramme, gereizte Kopfhaut behandeln kannst.


Schmerzende Kopfhaut

Fast alle haben schon einmal Schmerzen auf der Kopfhaut gehabt. Die Ursache könnte u.a. folgendes sein: es liegt an einem Pickel, einer Pilz-Infektion oder es wurde ein zu starkes Haarfärbemittel benutzt. Alle Ursachen können Schmerzen auf der Kopfhaut verursachen.

Viele Frauen kennen wahrscheinlich auch das Problem mit schmerzender Kopfhaut, wenn sie einen Tag lang die Haare als engen Pferdeschwanz getragen haben. Sobald das Haar gelockert wird, gibt es ein schmerzhaftes Gefühl, was sich von der Kopfhaut bis zu den Haaren selbst erstreckt.

Faktisch gesehen sind es die Haarwurzeln die Schmerzen, da jede Haarwurzel mit einem Nerv ausgestattet ist. Das gesamte Haar ist Teil eines gesammelten Nervensystems. Bei einer Straffen Frisur verharren die Nervenenden also. Wenn das Haar wieder gelockert wird, bekommen die Nervenenden wieder „Luft“ und dieses kann ein strammes Gefühl geben.

Was die Schmerzen in der Kopfhaut verursacht, verursacht in der Regel auch gleichzeitig Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass die Haut auf die eine oder andere Weise beeinflusst wird.


Schuppen auf der Kopfhaut

Kleine weiße Flocken auf den Schultern sind ein Zeichen dafür, dass du Schuppen auf der Kopfhaut hast. Schuppen sind abgestorbene Hautzellen, die abfallen und dabei ins Haar und auf die Klamotten fallen. Die Menge an Schuppen kann sehr unterschiedlich sein. Menschen die viele Schuppen haben, sind auch oft diejenigen die oft weißbefleckte Schultern haben.

Sowohl Männer, Frauen und Jugendliche leiden unter Schuppen, die weder eine Krankheit noch ansteckend sind. Trotzdem schämen sich viele aufgrund ihrer Schuppen. Mit dem Australian Bodycare Haar-Paket kannst du die notwendige Pflege für die Schuppige Kopfhaut bekommen.

Schuppen werden oftmals als weiße Flocken bezeichnet. Tatsächlich aber können Schuppen auch fettige gelblich, braune Flecken auf der Kopfhaut sein, die du mit einem Fingernagel abkratzen kannst. Egal welche Art von Schuppen man hat, es macht die Kopfhaut immer trocken und in der Regel wird diese auch oft jucken.

Daher ist es auch wichtig die Ursache für eine juckende Kopfhaut herauszufinden. Wenn du nämlich keine Schuppen sondern Läuse hast, können sich auch sehr schnell anderen mit selbigen infizieren. Hier bekommst du einen Einblick warum du Schuppen bekommst und was du dagegen tun kannst.

LESE AUCH: Schuppen-Shampoo – Das musst du wissen


Pickel auf der Kopfhaut

Menschen können bekanntlich überall am ganzen Körper Pickel bekommen – auch auf der Kopfhaut. Egal wo diese dann sitzen, es ist ein lästiges Problem für viele. Auch wenn diese schwer auf der Kopfhaut zu sehen sind (wenn man volles Haar hat), können diese sich trotzdem entzünden und für Unbehagen sorgen. Gerade im Pubertätsalter häufen sich die Pickel an Wangen, Stirn, Rücken und Kopfhaut. Aber auch Erwachsene können von entzündeten Pickeln getroffen werden.

Vermeide es die Pickel auszudrücken, da sonst Bakterien und Dreck sehr schnell eindringen können, was Narben und schmerzhafte Infektionen verursachen kann. Die beste Prävention und gleichzeitig Behandlung ist eine sehr gute Reinigung. Wie du die Stellen oder dich am besten reinigst, kannst du in unserem Leitfaden „Pickel auf der Kopfhaut“ lesen.

Pickel auf der Kopfhaut erscheinen, wie alle anderen Pickel auch, aufgrund von verstopfter Talgdrüsen. Wenn du viele Hormone produzierst, produzierst du auch viel Talg. Der Talg verstopft die Poren, was zu einem kleinen entzündlichen Zustand der Haut führt.

LESE AUCH: Vermeide Pickel auf der Kopfhaut


FAQ über die Kopfhaut


Was ist der Unterschied zwischen Schuppen und trockener Kopfhaut?

Wenn man eine trockene Kopfhaut hat, kann man erleben dass diese juckt und mit weißen, trockenen Flocken bedeckt ist. Trockene Kopfhaut und Schuppen sind jedoch nicht das gleiche. Schuppen werden durch eine Pilz-Infektion verursacht, die fettige, gelbe Schuppen produziert, während trockene Kopfhaut durch Trockenheit der Haut entsteht.


Was mache ich gegen eine trockene Kopfhaut?

Das erste, was du versuchen kannst wenn die Kopfhaut trocken ist, ist das Shampoo mit einem milderen Shampoo auszutauschen. Zusätzliche kannst du einige Haarwäschen auch auslassen. Du kannst auch ein Öl zum Trocknen der Haut verwenden. Wenn das nicht funktionieren sollte, solltest du mal deinen Arzt aufsuchen. Es kann nämlich verschiedene Ursachen für trockene Kopfhaut geben.


Warum bekommt man trockene Kopfhaut?

Trockene Kopfhaut bekommt man, weil die Talgdrüsen nicht genügend Talg produzieren und davon die Haut trocken wird. Verschiedene Krankheiten können auch die Ursache für trockene Kopfhaut sein. Zusätzlich ist der Winter sehr hart für die Kopfhaut, da die Haut bei kaltem, windigem Wetter meist trockener wird.


Warum schmerzt die Kopfhaut?

Die Kopfhaut kann schmerzen, weil sie juckt, weil die Haut wund und gereizt ist, weil du ein Ekzem haben könntest oder aus einem anderem Grund. Es kann viele unterschiedlich Gründe für eine schmerzhafte Kopfhaut geben. Es kann auch durch eine Krankheit verursacht werden. Du solltest also immer einen Arzt aufsuchen, wenn du dir nicht sicher bist woher der Schmerz stammt.


Warum juckt meine Kopfhaut?

Es kann viele Gründe geben, warum die Kopfhaut juckt. Dies kann durch trockene Kopfhaut, fettige Kopfhaut, Pilz, Psoriasis, Ekzeme oder etwas völlig anderes verursacht werden. Natürlich könnten auch Läuse der Grund sein. Unser Hair Clean Shampoo wirkt effektiv gegen Bakterien, Schuppen, Juckreiz und Reizungen der Kopfhaut.


Warum riecht meine Kopfhaut?

Es gibt viele verschiedene Gründe warum deine Kopfhaut riechen bzw. stinken kann. Gründe dafür können u.a. Pilze, fettige Kopfhaut oder ein Ekzem sein. Kurz gesagt: eine Kopfhaut, die nicht vollständig im Gleichgewicht ist. Es kann natürlich auch sein, dass du deine Haare nicht oft genug wäschst.