rissige Fersen

Verabschieden Sie sich dauerhaft von trockenen und rissigen Fersen

Rissige und spröde Fersen sind ein Problem, unter dem viele Menschen leiden. Dies gilt in gleicher Weise für Frauen wie auch für Männer. Es mag nicht nur peinlich rein kosmetisch sein, sondern es kann auch zutiefst ärgerlich sein. Glücklicherweise gibt es gute Möglichkeiten, das Problem zu überwinden. Erfahren Sie mehr über rissige Fersen und wie Sie sie am besten behandeln können.

Gehe direkt zu: Welche Behandlung gibt es?

Was sind rissige und spröde Fersen?

Rissige und spröde Fersen sind Einrisse in der harten Fersenhaut. Die Hautöffnungen erscheinen als Risse und befinden sich häufig an der Unterseite der Ferse. Die rissigen Fersen haben oft eine harte Kante und können tief in die Haut eindringen, sodass es zu Blutungen kommen kann.

Die Haut ist des Körpers größter Organ. Es ist auch ein großartiges Sinnesorgan, weil es Berührung, Druck und Schmerz empfinden kann. Die Haut hat mit ihren drei Schichten eine komplexe Größe, bestehend aus der Epidermis, der Lederhaut und das Unterhautgewebe. In diesen Schichten können rissige und spröde Fersen oft Probleme mit sich bringen.

Trockene Fersen bilden oft Fersenrisse, welche die Epidermis der Ferse brechen. Doch oft befindet sich das Problem nur in der Epidermis, an der die trockene Haut Risse bildet. Dies verbleibt dann meist nur ein kosmetisches Problem. Doch gehen die Risse direkt in die Lederhaut (Dermis) hinein, führen die Risse zu Blutungen und der Schmerz ist dann besonders schlimm, wenn Sie auf die Ferse treten.

Die Fersenrisse verschwinden meist nicht von selbst, sondern müssen behandelt werden, um das Problem weitgehend zu beseitigen. Vor allem dann, wenn sich die Risse tief in der Haut ausbreiten und vereinzelt zu Blutungen führen können. Demzufolge besteht die Gefahr von Infektionen und anderen Komplikationen. Daher kann es wichtig sein, die Fersenrisse rechtzeitig zu behandeln.

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Warum entstehen rissige Fersen?

Rissige Fersen sind oft darauf zurückzuführen, dass die Fersen überlastet und ein stetiges Reiben ausgesetzt sind. Ihre Fersen sind beim Gehen in Schuhen ohne Absatz leichter den äußerlichen Stößen und Reibungen ausgesetzt. Durch das Gehen selbst, gibt es nichts, das Ihre Fersen vor Reibung oder Stößen schützt, wenn Sie auf der Straße gehen.

Ihre Fersen werden zusätzlich durch Ihr Körpergewicht belastet. Dies geschieht sowohl beim Stehen als auch beim Gehen. Hier wird die Haut leicht gedehnt und belastet somit die Haut um die Fersen herum.

Sofern Sie Ihre Füße nicht richtig pflegen, wird die Haut sehr trocken – und dies ist oft die Ursache bei rissigen Fersen. Das natürliche Feuchtigkeitsniveau der Haut wird aus dem Gleichgewicht gebracht und die Fersenhaut wird dadurch anfällig und empfindlich. Eine dehydrierte Haut ist bei weitem nicht so dehnungsfähig wie eine, die mit Feuchtigkeit versorgt wurde. Sobald der natürliche Feuchtigkeitshaushalt gestört ist, bilden Ihre Fersen eine dicke Schicht aus harter Haut. Es ist eine Art Abwehrmechanismus, doch leider verhindert die harte Haut auch den Heilungsprozess.

Ursachenübersicht bei Fersenrisse:

  • Die direkte Hautbelastung an den Fersen. Wenn Sie für eine längere Zeit stehen müssen, werden Ihre Fersen stark belastet. Gleiches gilt bei Übergewicht. Wenn Sie an Übergewicht leiden, werden die Fettpolster unter den Fersen mehr als gut belastet. Dies sorgt für eine Unstabilität der Haut aufgrund des hohen Gewichts, und Fersenrisse können auftreten.
  • Reduzierter Feuchtigkeitsgehalt. Wenn die Haut unter Ihrem Fuß trocken und daher hart ist, ist die Haut auch gleichzeitig anfälliger für Risse. Eine mit Feuchtigkeit versorgte Haut ist daher widerstandsfähiger. Fehlt es der Fersenhaut an Feuchtigkeit, ist sie weniger elastisch und die Haut reißt zudem leichter ein.
  • Häufige Wasseranwendung. Wasser entwässert die Haut und stört den natürlichen Öl- und Feuchtigkeitshaushalt. Wenn Sie Ihre Füße daher häufig Wasser aussetzen, beispielsweise, wenn Sie sich länger in feuchter Umgebung aufhalten, dann trocknen Ihre Fersen häufig und es besteht die Gefahr von Rissen.
  • Falsches Schuhwerk. Wenn Sie falsches Schuhwerk tragen, das zu klein und um den Fersen drückt, kann dies zu einer Belastung der Haut führen – und somit zu Rissen. Sind Sie oft in offenen Schuhen unterwegs, ist die Haut an den Fersen auch stärkeren Stress ausgesetzt, wobei die Gefahr von Fersenrissen ebenfalls steigt.
  • Genetische Risse. Genetik kann auch ein Grund sein, warum Sie Risse in den Fersen bekommen. Wenn Sie von Natur aus an trockener und dicker Haut an den Fersen leiden, dann sind Sie oft anfälliger für die Bildung von Fersenrissen.

Wer ist am häufigsten von Fersenrissen betroffen?

Rissige und spröde Fersen können Menschen jeden Alters treffen. Dies gilt sowohl für Männer als auch für Frauen.

Menschen mit der Tendenz zu trockener Haut auf den Fersen, leiden häufiger von Rissen auf den Fersen. Dies trifft häufig auf Menschen zu, die genetisch für trockene Haut prädisponiert sind. Ältere Menschen neigen jedoch auch dazu, trockene und spröde Haut zu bilden. Die Haut verliert im Laufe der Jahre an Elastizität und aus diesem Grunde sind Fersenrisse auch bei vielen älteren Menschen ein Problem.

Üben Sie beispielsweise einen Job aus, bei der Sie viel stehen und gehen müssen – wie ein Friseur, eine Verkäuferin oder einen völlig anderen Beruf, kann dies für Sie bedeuten, dass Sie sich im Laufe eines Tages nicht viel hinsetzen. Dadurch dehnt sich die Haut um den Fersen besonders stark, sodass sie überlastet und spröde wird. Menschen mit keiner sitzenden Tätigkeit, sind daher auch anfälliger für die Bildung von Fersenrissen.


Symptome von Fersenrissen

Es gibt einige deutliche Symptome für Risse in der Ferse. Rissige Fersen fühlen sich anfangs sehr eng an und die Haut ist weniger flexibel. Dies ist eines der ersten Anzeichen dafür, dass Sie bereits Fersenrisse entwickeln. Sie ist oft von trockener Haut, Juckreiz und nicht zuletzt Hornhaut begleitet. Es kann auch Schmerzen in der Ferse geben, wenn die Haut dort gestresster und weniger flexibel wird.
Die Haut wird härter und oft hat sie auch eine gelbliche Farbe angenommen. Zudem kann sich die trockene und rissige Fersenhaut allmählich ablösen. Möglicherweise sind die Risse am Anfang nicht unangenehm, sondern nur ein wenig lästig. Sofern sie nicht behandelt werden, kann die Haut noch stärker reißen, sodass die Ferse zu bluten beginnt – und dies birgt die Gefahr einer Infektion durch Bakterien in der Haut.

Kurzer Überblick über die Symptome der Fersenrisse:

  • Die Haut ist straff und weniger flexibel
  • Die Fersen jucken
  • Die Haut der Fersen ist trocken und hart
  • Wundheit gefolgt von Schmerzen – besonders bei Druck und Berührung der Ferse
  • Die Ferse kann bluten

Welche Behandlung gibt es?

Damit sich die Fersenrisse nicht unnötig verschlechtern und selbst kurze Wege bereits schmerzhaft sind, ist es besonders wichtig, dass Sie die Fersen mit einer Creme behandeln. Mit einer Behandlung können Sie rissige und spröde Fersen effektiv entfernen, sodass Sie wieder gepflegte und flexible Fersen ohne lästige Risse und Schmerzen haben.

Eine Creme gegen rissige Fersen ist daher die richtige Behandlung

Wenn Sie trockene und rissige Fersen haben, ist ein Fußbad und Feile keine sinnvolle Idee. Ganz im Gegenteil, denn das Fußbad trocknet unnötig die Füße und die Fersen weiter aus. Behandeln Sie die betroffenen Stellen stattdessen mit einer Fersencreme. Probieren Sie beispielsweise Heel Repair von Australian Bodycare. Diese Creme, wurde speziell für die Behandlung von trockenen Fersen mit der Bildung von Rissen entwickelt.

Die Creme enthält viele Wirkstoffe wie Urea und Teebaumöl, welche die rissigen Fersen effektiv vor Bakterienbefall schützen. Gleichzeitig spendet die Creme viel Feuchtigkeit und pflegt die rissige sowie empfindliche Haut, sodass sie schonend ihren natürlichen Feuchtigkeitsgehalt wieder herstellen kann.

Von Australian Bodycares gibt es zudem auch eine Fußcreme, das mit seinen Wirkstoffen wie Sheabutter, Urea und Teebaumöl, die beste tägliche Pflege für Ihre Fersen ist. Gemeinsam lösen sie abgestorbenes Haar und trockene Haut auf und wirken der Bildung neuer Fersenrisse entgegen.

Die beste Behandlung ist ganz einfach eine Creme und viel Geduld. Eben weil Ihre Fersenhaut nicht über Nacht ihr natürliches Gleichgewicht wiederherstellt, sondern bedarf einer längeren Pflege und Behandlung mit einer intensiv pflegenden Fersencreme.



Befragen Sie diesbezüglich Ihren Arzt

Sofern die Hautzellen und Fersenrisse nicht nach intensiver Befeuchtung repariert sind, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt konsultieren. Der Arzt kann andere sowie schwerwiegendere gesundheitsschädigende Ursachen für die Entstehung der Fersenrisse ausschließen. Und gemeinsam können Sie über den weiteren Verlauf Ihrer Behandlung sprechen.


Risse in der Ferse verhindern – wie geht das?

Prävention ist vor allem die beste Behandlung. Es ist viel einfacher, Ihre Füße stetig zu pflegen, als vorhandene Hautverletzungen zu reparieren. Daher ist es auch wichtig, dass Sie Ihren Füßen jeden Tag die richtige Pflege geben, wenn Sie Ihr Bestes geben möchten, um dauerhaft schmerzende und rissige Fersen zu vermeiden.

Feuchtigkeit von innen und außen

Es ist sehr vorteilhaft, Ihren Körper von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen, damit Sie nicht austrocknen und Feuchtigkeit verlieren. Dies können Sie tun, indem Sie viel Wasser trinken und Ihre Füße sowie Fersen täglich mit einem feuchtigskeitspendenen Fußcreme einschmieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, die Füße morgens und abends mit einer Fersencreme einzuschmieren, damit sie den ganzen Tag und die ganze Nacht gut durchfeuchtet sind.



Wähle das richtige Schuhwerk

Darüber hinaus können Sie Fersenrisse vermeiden, indem Sie Ihr Schuhwerk sorgfältig auswählen. Vermeiden Sie unbedingt Schuhe, die zu locker oder zu eng am Fuß sitzen. Das Schuhwerk sollte absolut zu Ihren Füßen passen – ohne zu quetschen oder gar zu groß zu sein.

Sie können Ihren Füßen auch darin unterstützen, indem Sie das Tragen von offenen Schuhen so weit wie möglich reduzieren. Mit geschlossenen Schuhen, behalten Sie besser die Feuchtigkeit in der Haut, sodass sie gleichem Maße nicht belastet wird.