Ärgern Sie sich aufgrund von stinkenden Schuhen und Schweißfüße? So lösen Sie das Problem

Stinkende Schuhe und Schweißfüße sind ein weitverbreitetes Problem für viele – sowohl Männer als auch für Frauen. Es ist oft ein lästiges Problem, über das sich viele schämen und deshalb Still daher leiden. Dafür gibt es aber keinen Grund, denn es gibt gute Möglichkeiten, das vorhandene Problem einfach und effizient zu beheben. Hier können Sie darüber viel weiser werden.

»Gehen Sie umgehend zur Behandlung

Was sind riechende Schuhe und Schweißfüße?

Stinkende Schuhe sind Schuhe, die schlecht riechen. So einfach ist es. Der saure Geruch kann sehr intensiv sein und zudem unangenehm werden, in den sauren Schuhen umherzulaufen.

Schuhgeruch und Schweißfüße hängen oft miteinander zusammen. Schweißfüße vermitteln, dass Ihre Füße aktiv schwitzen. So wie Sie unter den Achseln, auf der Stirn und auf dem Rücken schwitzen können, können auch Ihre Füße schwitzen. Es ist ein weitverbreitetes Problem, das den meisten Menschen irgendwann begegnet. Daher ist es einfach unvermeidlich – besonders wenn Sie Sport treiben oder in der starken Sonne verweilen. Stinkende Schuhe treten dann auf, wenn die Füße in der engen Umgebung eines Schuhs eingeschlossen sind – und besonders dann, wenn zudem Ihre Füße schwitzen.

Schweißfüße sind daher für viele ein sehr verbreitetes Problem. Schweißfüße können jedoch in einigen Fällen so ausgeprägt sein, dass es für die betroffene Person sozial schwächend wird. Starker Fußschweiß kann dabei die täglichen Aktivitäten auf eine Weise beeinträchtigen, dass es schwierig wird, einen normalen Alltag zu führen. Schweißfüße sind keine bestimmte Krankheit, sondern eine Störung, die durch äußere Umstände verursacht wird.

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Wie viele leiden an Schuhgeruch und Schweißfüße?

Wie zuvor erwähnt, kennen die meisten Leute das Gefühl von sauren Zehen nach einem langen Tag in eng gepackten Schuhen, in der die Füße verschwitzt sind. Es ist von Zeit zu Zeit ganz normal. Wenn der Zustand jedoch in einer Weise störend wird, sodass es schwierig wird, in einen sozialen Kontext und in ein normales Alltagsleben einzutreten, dann handelt es sich stattdessen um eine schwierige Form von Schweißfüßen.

Der Zustand schwerer Schweißfüße betrifft etwa 1-2% der deutschen Bevölkerung und ist daher ein relativ seltener Zustand.


Warum entstehen stinkende Schuhe und Fußschweiß?

Schweißfüße sind ein Problem, von dem jedermann kennt – und deshalb gibt es keinen Grund nervös zu sein, dass Sie an etwas Seltsames leiden. Jeder schwitzt innerhalb eines Tages und manche natürlich mehr als andere.

Schweißfüße aus der Hand der Natur

Der Grund für verschwitzte Füße ist daher ganz natürlich, denn jeder schwitzt am Tag mindestens einmal – und das gilt auch für die Füße. Das ist eine Tatsache, die wir nicht verändern können. Wer in geschlossenen Schuhen unterwegs ist, neigt jedoch naturgemäß eher zu Schweißfüßen, als wenn atmungsaktive Schuhe getragen werden.

Gleiches gilt, wenn Sie Fußball, Handball oder eine andere Sportart betreiben, bei der Sie auf der Stirn ins Schwitzen kommen – und damit auch Ihre Füße ins Schwitzen bringen.

Schweißfüße als Reaktion auf Stress und Emotionen

Eine weitere Ursache für Schweißfüße – und insbesondere die schwere Art – liegt im Stress und den emotionalen Einflüssen. Diejenigen, die unter starkem Fußschweiß leiden, werden häufig feststellen, dass das der Fußschweiß ansteigt, wenn sie sich in stressigen Situationen befinden. Es kann sich um eine Prüfungssituation handeln, eine lange Warteschlange, die es unmöglich macht, rechtzeitig einen Termin zu erreichen und andere ähnliche Beispiele.

Gleichzeitig können Schweißfüße durch emotionale Reaktionen ausgelöst werden, bei denen Sie entweder sehr traurig, aufgeregt oder etwas anderes empfinden.

Alter Schweiß und Bakterien bringen Schuhgeruch hervor

Auch wenn die Füße schwitzen, so müssen die Schuhe nicht unbedingt sauer sein. Denn neuer Schweiß riecht nicht. Doch verbleibt der Schweiß in den Schuhen, so ist er nicht mehr neu – und alter Schweiß riecht sauer.

Es ist jedoch nicht der Schweiß an sich, der die Schuhe sauer riechen lässt. Stattdessen sind es Bakterien und die Buttersäure, die aus altem Schweiß entstehen, das zu schlecht riechenden Schuhen führen kann. Befinden sich die Füße in geschlossenen Schuhen, dann haben die Bakterien gute Bedingungen darin, sich derart zu vermehren, sodass der saure Geruch entsteht.

Schweißfüße und eine geschlossene Umgebung im Schuh können ebenfalls auch dazu führen, dass sich ein störender Fußpilz entwickelt.


Wie sind riechende Schuhe und Schweißfüße zu behandeln?

Gibt es denn überhaupt eine Fußbehandlung, dass verschwitzte Füße behandelt? Ja, die gibt es tatsächlich. Und Sie können dabei auf verschiedene Maßnahmen zugreifen, um das Problem der Schweißfüße und den sauren Schuhen zu beseitigen.

Spray und Heilmittel gegen Schweißfüße und stinkende Schuhe

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um verschwitzte Füße und den oft damit verbundenen sauren Geruch in den Schuhen zu reduzieren. Mit Australian Bodycares Fußspray, das effektiv den Kampf gegen Schweißfüße und saure Zehen aufnimmt. Somit erhalten Sie einen Fuß- und Schuhspray gegen saure riechende Schuhe.

Das Spray wirkt durch die Eigenschaften des australischen Teebaumöls an den Füßen schweißhemmend und beugt daher üblen Gerüchen entgegen. Es hemmt die Schweißproduktion und reduziert gleichzeitig die Bakterienbildung, welche den Zehen und den Schuhen einen schlechten Geruch verleihen.

Das Spray ist daher wirksam bei der Entfernung von stinkenden Schuhgeruch, da es sowohl direkt auf die Füße und in den Schuh gesprüht werden, wobei auch das Schwitzen an sich verringert werden kann.

Auf diese Weise können Schweißfüße mit nur einem Spray frisch gehalten werden, um effektiv peinlichen Gerüchen durch verschwitzten Zehen aus dem Weg zu gehen.

Ein tägliches Fußbad hilft dabei, den entstandenen Schweiß wegzuspülen und die Bakterien auf ein Minimum zu beschränken, sodass sie erst gar nicht die richtigen Bedingungen erhalten, um den unangenehmen Geruch zu erzeugen. Eine weitere Behandlung mit einer guten Fußcreme, unterstützt das Gleichgewicht und die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen Bakterien.



Gift gegen Schweißfüße

Sind die Probleme der Schweißfüße derart ausgeprägt, sodass Ihr Alltag eingeschränkt wird, dann benötigen Sie zur Behandlung möglicherweise ein effektiveres Mittel. Eine weitere Fußbehandlung besteht darin, den betroffenen Füßen ein Mittel zu injizieren. Es vermag ein wenig grob zu klingen, doch ist dies nicht der Fall.

Das injizierte Mittel wird Botulinumtoxin genannt und ist im Allgemeinen als Botox bekannt. Botox ist eine Substanz, das weltweit bei Behandlungen für die Muskelentspannung verwendet wird, bei denen auch Falten effektiv reduziert werden können. Die Substanz kann aber auch verwendet werden, um die Schweißdrüsen im Fuß zu entspannen, damit sie daraufhin weniger aktiv sind. Botox wird häufig in kleine Injektionen in die Fußsohlen, den Zehen und den Fußseiten injiziert. Wichtig dabei ist, dass es sich um einen Facharzt handelt, der die Injektionen durchführt.

Alternative Behandlung und gute Beratung

Es gibt ein Meer aus guten Ratschlägen zur Bekämpfung von sauren Schuhen und Schweißfüßen. Hier können Sie sich einen Überblick verschaffen:

  • Winken Sie dem sauren Geruch zum Abschied mit Hilfe von Essig
    Stinkende Schuhe und Essig sind tatsächlich miteinander verbunden. Bei der Verwendung von Essig erhalten Sie ein Naturprodukt, das Ihnen bei Schweißfüßen- und Sauergeruch helfen kann. Der Essig verfügt über einer Fähigkeit, den pH-Wert der Haut zu neutralisieren und ist zudem antibakteriell. Vermengen Sie dazu warmes Wasser mit etwas Essig in einem Fußbad und erleben, wie die Bakterien dank der Naturmischung nach etwa 10 Minuten verschwinden und geruchslos werden.
  • Vertreiben Sie den Geruch der Schuhe mithilfe von Backpulver
    Backpulver kann viel mehr als nur einen Kuchen oder Brot im Ofen aufgehen zu lassen. Denn es kann auch als natürliches Deodorant eingesetzt werden. Streuen Sie dabei ein wenig Backpulver auf Ihre Füße und direkt in den Schuhen. Auf diese Weise verhindern Sie übermäßiges Schwitzen sowie die Neubildung des sauren und üblen Geruchs in den Schuhen und an den Zehen.
  • Legen Sie die Schuhe in den Gefrierschrank, um die Bakterien des schlechten Geruchs loszuwerden
    Denn wenn Sie Ihre Schuhe zusammen mit Fleisch, Tiefkühlgemüse und anderen Tiefkühlprodukten in den Gefrierschrank stellen, können Sie die stinkenden Bakterien tatsächlich einfrieren. Die Bakterien, die den stinkenden Geruch in den Schuhen verursachen, können den Frost nicht überstehen und sterben daher ab.
  • Machen Sie eine eigene Desinfektionsmischung, um den lästigen Geruch loszuwerden
    Denn riechende Schuhe und Rodalon sind ebenfalls ein gutes Paar im Kampf gegen den üblen Gerüchen. Mit den Mittel Rodalon, können Sie selbst eine Mischung herstellen, das Sie in eine Zerstäuberflasche geben können, um damit Ihre Schuhe zu besprühen und den Geruch darin letztendlich abzubauen.

Schweißfüße und riechende Schuhe vorbeugen

Es gibt gute Möglichkeiten, riechende Schuhe und Schweißfüße zu behandeln. Eine der effektivsten Behandlungsmethoden ist jedoch die Vorbeugung. Glücklicherweise können Sie dies auf viele verschiedene Arten tun, wenn Sie Ihren Schweiß und den üblen Geruch fernhalten möchten.

  • Waschen Sie Ihre Zehen gründlich
    Es versteht sich beinah von allein, mit der Seife besonders fleißig zu sein, wenn Sie die Schweißbildung und die Geruchsbakterien minimieren möchten. Waschen Sie daher Ihre Füße jeden Tag gründlich – Probiere zum Beispiel das Australian BodyCare Duschgel. Denken Sie stets daran, die Füße gut zu trocknen, damit sich durch Feuchtigkeit zwischen den Zehen keine neuen Bakterien bilden.
  • Behandeln Sie Ihre Füße mit Talkum
    Tragen Sie ein wenig Talkum auf den Füßen, bevor Sie Ihre Socken anziehen. Auf diese Weise sind Sie absolut sicher, dass die gesamte Feuchtigkeit absorbiert wurde. Die Füße werden angenehm gekühlt und können in den Socken keinen Schweiß bilden.
  • Wechseln Sie die Socken – und die Schuhe täglich regelmäßig
    Es ist wichtig, dass Sie jeden Tag ein Paar saubere Socken anziehen – und nicht zuletzt, dass Sie Ihre schmutzigen Socken bei mindestens 60 Grad waschen, um sicherzustellen, dass sämtliche Bakterien abgetötet werden. Vermeiden Sie es auch, an zwei aufeinander folgenden Tagen die gleichen Schuhe zu tragen. Variieren Sie stattdessen zwischen den Schuhen. Diese vorbeugende Maßnahme verhindert ebenfalls die Entstehung saurer Schuhe. Lüften Sie Ihre Schuhe zudem stets nach dem Gebrauch.
  • Vermeiden Sie stets künstliche Materialien
    Denn synthetische Materialien erschweren der Haut das Atmen. Daher ist es eine gute Idee, Socken aus natürlichen Materialien zu kaufen, damit Ihre Füße atmen können.
  • Wähle daher stets atmungsaktive Schuhe
    Um Fußschweiß und Schuhgeruch zu vermeiden, empfiehlt es sich daher stets, offene Schuhe oder Schuhe aus einem Material zu tragen, das den Füßen das Atmen ermöglicht.